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Mit Hagendorn und Rumentikon in die Zukunft

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55 Der verheerende Brand Die Spinnerei und Weberei Hagendorn nahm ihren Betrieb 1863 auf. Das Unternehmen entwickelte sich sehr gut. Da geschah das Unglück: Am 19. August 1888 brannte die ganze Fabrik nieder. Über 360 Arbeiter wurden mit einem Schlag stellenlos. Die Hoffnung auf einen Wiederaufbau war umsonst.

56 Ende des Nomadentums der Arbeiter Für die vielen Arbeiter baute die Spinnerei Hagendorn 1866 fünf Kosthäuser mit 15 Wohnungen. Den Namen erhielten sie, weil hier auch Kostgänger aufgenommen wurden.

57 Eine römische Mühle in Hagendorn fand sich 1944 ein zugeschütteter Wasserlauf mit romischer Keramik des 1. bis 3. Jahrhunderts, mit Bruchstücken von Mühlsteinen und Teilen eines Holzrades. Aufgrund dieser Funde wurde ein Wasserrad rekonstruiert, das nun etwas entfernt vom Fundort an der Lorze wieder betrieben wird.

58 Die Frauenthaler Zisterzienserinnenabtei Seit seiner Gründung im Jahre 1231 führt das Kloster Frauenthal einen ausgedehnten Landwirtschaftsbetrieb, dem andere Gewerbe angeschlossen sind. Dies ist typisch für die Zisterzienser, für die «Unternehmer» des Mittelalters. Sie galten als Meister der Technik und der Architektur.


Quelle: industriepfad-lorze
 
 
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