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Mit Hagendorn und Rumentikon in die Zukunft

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Frauenthal - Fernab vom Lärm der Welt lebt hier seit 1231 eine Klostergemeinschaft nach der Regel des heiligen Benedikt. Die Hinwendung zu Gott, die Begegnung mit sich selbst und das Leben in der Gemeinschaft erfüllen das Leben der 20 Zisterzienserinnen. Ihr Tag teilt sich in Gebet, Arbeit und Lesung.

1231 stiftete der Freiherr Ulrich von Schnabelburg und seine Gemahlin das an der Lorze liegende Frauenkloster. Die erste Äbtissin war die Edelfrau Benigna von Hünenberg. Bis tief ins 15. Jahrhundert prägten Edelfrauen der näheren Umgebung das Leben in der Abtei. Bei der Auseinandersetzung der Schwyzer mit Herzog Albrecht wurde das Zisterzienserinnenkloster um 1351 verwüstet.
Der Errichtung des Beichtigerhauses um 1609 folgte 1698 der Neubau des Süd- und Ostflügels. Im Verlaufe der letzten drei Jahrhunderte wurde das Kloster Frauenthal mehrmals erweitert und erneuert; zuletzt 1997, als das Kloster einer umfassenden Aussenrenovation unterzogen wurde.

So erstrahlt es heute in neuem Glanz!
 
 
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